28.02.2017 in Bundespolitik

Martin Schulz zu Besuch im Universitätsklinikum

 

Am 23. Februar 2017 hat unser designi0erter SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz Station in Halle gemacht. Der 90-minütige Besuch führte ihn in das Universitätsklinikum in Kröllwitz, wo er von Dekan Prof. Gekle und verschiedenen Vertretern des Hauses sowie der Fakultät ebenso begrüßt wurde, wie von mir und den Genossen Burkhard Lischka, Karamba Diaby sowie Andreas Schmidt. Gleich darauf führte uns Prof. Plontke durch die Räumlichkeiten der HNO-Ambulanz und der Forschungsstation, wo Martin Schulz sich sowohl über Möglichkeiten der praktischen Versorgung als auch der Ausbildung und der wissenschaftlichen Arbeit informierte.

Nachdem er während des Rundgangs schon mit zahlreichen Mitarbeitern des Hauses ins Gespräch gekommen war, schloss sich nun eine interne Diskussionsrunde an. Dabei stellten ihm der Dekan und die Direktorin des Pflegedienstes die Strukturen und Schwerpunkte des Hauses vor. In der Folge diskutierte Martin Schulz mit uns angeregt insbesondere zu Fragen der jüngeren Entwicklung in der medizinischen Ausbildung. Sorgen bereitet ihm dabei die Versorgung mit Allgemeinmedizinern abseits der städtischen Zentren – ein Problem, das auch für uns in Sachsen-Anhalt entscheidend ist.

Im kurzen Pressegespräch am Ende des Besuchs machte Martin Schulz weiteren Handlungsbedarf deutlich. So stellte er heraus, dass es notwendig sei, mehr Geld in die Ausbildung und Bezahlung des Pflegepersonal zu investieren – z.B. indem Überschüsse des Bundeshaushaltes genutzt werden.

Besonders freute mich, dass ich ihm ein Positionspapier zur Finanzierung der Hochschulmedizin mit auf den Weg geben konnte. Dieses hatten die Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung der Länder und des Bundes im Oktober letzten Jahres in Magdeburg verfasst. Es stellt unter anderem die Notwendigkeit heraus, dass sich der Bund wieder an den Investitionskosten der Universitätsklinika beteiligt.

So spannend und vielfältig die Themen waren, so knapp war die Zeit. Einen Vorteil hatte dies allerdings: Martin Schulz versprach, wieder zu kommen. In diesem Sinne freue ich mich, ihn wieder in Halle begrüßen zu dürfen – sehr gern auch als neuen Bundeskanzler!

 

01.06.2016 in Bundespolitik

Bundesweite Milliardenprogramme für die Wissenschaft

 

Gute Hochschulen sind wichtig für die Entwicklung unseres Bundeslandes und stärken Sachsen-Anhalt.

Gestern stimmte die Landesregierung Sachsen-Anhalts den Vereinbarungen für drei neue milliardenschwere Programme zur deutschlandweiten Förderung wissenschaftlicher Exzellenz, Wissenstransfer und des wissenschaftlichen Nachwuchses zu. Damit ratifizierte sie den Entwurf aus der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. Ziel ist es den Wissenschaftsstandort Deutschland im internationalen Vergleich zu stärken.

Wissenschaftsminister Jörg Felgner sieht dabei großes Potential für Sachsen-Anhalt von den zusätzlichen Geldern zu profitieren. Deswegen sicherte er den sachsen-anhaltinischen Hochschulen Unterstützung bei den Bewerbungen für die drei neuen Förderprogramme seitens des Landes zu. Denn, so Jörg Felgner: „Die neue Exzellenz-Förderung bietet die Chance, unsere Hochschulen noch attraktiver zu machen und nachhaltig zu stärken.“

Zu den Förderprogrammen:

 

27.05.2014 in Bundespolitik

Bund und Länder einigen sich auf die Aufhebung des Kooperationsverbotes für die Hochschulen

 

In der momentan angespannten Hochschuldiskussion in Sachsen-Anhalt freue ich mich besonders über diese gute Mitteilung aus Berlin. Der Bund wird zukünftig die Kosten des BAföG alleinig tragen. Damit erfährt der Wissenschaftshaushalt in unserem Land eine deutliche Entlastung. Das Geld kann dann an anderen Stellen im Wissenschaftsbereich sinnvoll eingesetz werden.

 

29.08.2013 in Bundespolitik

Neue Aufbrüche in der Wissenschaft ermöglichen

 

Am 22.09. entscheiden Sie, wie Deutschland mit den wichtigsten Fragen unserer Zeit in Zukunft umgehen soll. Antworten auf die Fragen: Wie gehen wir konstruktiv mit dem demographischen Wandel um? Wie gehen wir mit den Folgen der Energiewende um? Wie kann Deutschland weiter wirtschaftlich wachsen und Innovationen voranbringen? können wir nur durch eine Stärkung von Wissenschaft und Forschung finden.

 

Sprechstunde

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auch wenn ich in meiner Rolle als Fraktionsvorsitzende derzeit oft in der Landeshauptstadt eingebunden bin, besteht natürlich auch weiterhin das Angebot einer Bürgersprechstunde. Hierfür bitte ich um eine kurze Terminabsprache mit dem Wahlkreisbüro via E-Mail oder Telefon.

Ich freue mich auf Sie

Mit besten Grüßen

Katja Pähle

kontakt@katja-paehle.de

Tel.: 0345/503030
Fax: 0345/503031

 

Soziale Medien