16.02.2011 in Allgemein

Gespräch mit den Seniorinnen und Senioren der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft

 

Heute konnte ich mich mit den Seniorinnen und Senioren der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft treffen. In einer angenehmen Diskussion wurden fast alle wichtigen Themen angesprochen: Bildung, Mindestlohn, Rente. Vielen Dank an Herrn Nemec für die Möglichkeit zum Gespräch.

 

16.02.2011 in Sport

Judo Club Halle e.V. – Breitensport für alle Generationen

 

In Halle gibt es über 185 Sportvereine. Mit ihrem breiten Angebot von Fußball über Tischtennis, Schwimmen oder Schach bis zum Windsurfen bieten sie fast alles an. Sucht man als Eltern dabei aber etwas für die eigenen Kinder, insbesondere für Vorschulkinder, die sich eigentlich nur ein wenig bewegen wollen, dann wird die Auswahl schon viel kleiner. Eine gutes Angebot hat der Judo Club Halle e.V. Sein Motto lautet „Ein Leben lang erfolgreich üben“ und dass heißt, von den ersten Schritten bis zum Anfänger mit 40 dabei sein.

Ich traf den Vereinsvorsitzenden Christian Welter in der Trainingshalle des Judo Clubs in der Burgstraße und konnte selber sehen, wie bereits zweijährige Kinder sich mit viel Spaß auf den Matten austobten. Hat zwar noch nichts mit Judo zu tun, doch passt es in die Philosophie des Vereins. Christian Welter erzählt mir von der noch jungen, aber dennoch erfolgreichen Vereinsgeschichte, die im Jahr 2006 begann. Gegründet von sieben Judokas, die Interessierten vor allem einen Verein bieten wollten, in dem der Spaß am Sport und nicht die Förderung von Leistungssportlern im Mittelpunkt stehen. Außerdem sollte dieser Verein für alle Altersklassen etwas bieten. Über 120 Mitglieder beweisen, dass dieser Ansatz richtig ist.

 

09.02.2011 in Schule und Bildung

Studentenwerk Halle – Ansprechpartner, Helfer und moderner Dienstleister

 

Als ich 1996 zu meinem Studium an die Martin-Luther-Universität kam, wohnte ich, wie viele andere, in einem Wohnheim und ging regelmäßig in die Mensa. Das Studentenwerk Halle hat mir mit diesen Angeboten meinen Einstieg in das Studentenleben in einer fremden Stadt sehr erleichtert. Was das Studentenwerk Halle darüber hinaus den Studenten noch bietet erfuhr ich aber zum Teil erst viel später. Über einige neue Projekte des Studentenwerkes Halle erzählte mir Dr. Thom, der Geschäftsführer bei meinem Besuch.

Das das Studentenwerk mit den Beiträgen der Studentinnen und Studenten Mieten und Essen sozial stützt, war mir bekannt. Hierin sehen wohl die meisten die Hauptaufgabe der Studentenwerke. In welchem Umfang mit diesen Beiträgen auch kulturelle und soziale Projekte gefördert werden, war mir nicht so klar. So finanziert das Studentenwerk den jährlich erscheinenden Kunstkalender internationaler Studierender der Hochschule für Kunst und Design oder das Studententheater Varamodi. Auch das Sportfest der Martin-Luther-Universität würde es ohne Unterstützung des Studentenwerkes so wohl nicht geben. Ebenso, wie die verschiedenen Campusfestivals.

 

31.01.2011 in Schule und Bildung

Volkshochschule „Adolf Reichwein“ in Halle

 

Konrad Lorenz wird der Spruch „Leben heißt Lernen“ zugeschrieben, in unserer Zeit ist Ihnen das bestimmt auch schon gesagt worden. Lebenslanges Lernen ist notwendig, wenn man dazu gehören will. Dazu gehören z.B. im Beruf, der immer neue Anforderungen stellt. Statistisch gesehen haben wir immer mehr Freizeit und in der wollen immer mehr Menschen etwas lernen, um neue Erfahrungen zu machen und ihren Horizont zu erweitern. Volkshochschulen bieten seit mehr als 100 Jahren die Möglichkeit, den Anspruch vom lebenslangen Lernen in die Tat umzusetzen.

Die Volkshochschule Adolf Reichwein in Halle wurde schon 1919 gegründet. Seitdem bietet sie ein vielfältiges Bildungsangebot. Wenn man sich das aktuelle Kursangebot für das Frühjahr anschaut, sieht man trotz dieser langen Tradition ein modernes und vielfältiges Weiterbildungsangebot. Ich konnte mit einem der Dozenten, Herrn Manfred Legler, sprechen, und mich so über die neuesten Entwicklungen informieren. Bei unserem Gespräch erfuhr ich sowohl etwas über die Angebote, als auch die aktuellen Herausforderungen und Veränderungen der Volkshochschule.

 

24.01.2011 in Soziales

S.C.H.I.R.M.-Projekt – Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene

 

Anna Manser habe ich kennengelernt in einer Gesprächsrunde zum Thema Verwahrlosung. Gemeinsam stellten wir uns die Frage: ‚Was kann man tun, damit Menschen nicht auf die schiefe Bahn geraten und derart aus dem, was die Mehrheit als selbstverständlich erachtet, herausfallen?’.

Anna Manser ist die Bereichsleiterin des S.C.H.I.R.M.-Projektes in der Jugendwerkstatt Frohe Zukunft. In dieser Funktion kommt man bei der Beantwortung der Frage schwer an ihr vorbei. Im Mittelpunkt ihrer engagierten Arbeit steht aber gar nicht so sehr das Ziel ihre Hilfesuchenden wieder in unsere Normalität zu integrieren. Vielmehr geht es ihr mit ihrem Team darum, denen, die zum S.C.H.I.R.M. kommen, mit Respekt und Toleranz zu begegnen. Es geht ihnen darum immer wieder Hilfe anzubieten und in kleinen Schritten die ganz persönlichen Situationen jedes Einzelnen zu verbessern.

Dazu gehören dann so selbstverständliche Dinge, wie ein warmes Mittagessen oder Wäsche waschen. Sie bekommen hier die Möglichkeit sich ein einfaches Postfach einzurichten, damit Behörden eine Adresse von ihnen haben, oder auch ein paar persönliche Dinge zu hinterlegen.

 

Sprechstunde

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auch wenn ich in meiner Rolle als Fraktionsvorsitzende derzeit oft in der Landeshauptstadt eingebunden bin, besteht natürlich auch weiterhin das Angebot einer Bürgersprechstunde. Hierfür bitte ich um eine kurze Terminabsprache mit dem Wahlkreisbüro via E-Mail oder Telefon.

Ich freue mich auf Sie

Mit besten Grüßen

Katja Pähle

kontakt@katja-paehle.de

Tel.: 0345/503030
Fax: 0345/503031

 

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